Cenacolo – Zeugnisse von jungen Menschen über einen neuen Aufbruch.

Was gibt jungen Menschen neue Hoffnung, wenn alles zerbricht? Freundschaft, Arbeit und Glaube – das sind die Säulen, auf denen die Gemeinschaft Cenacolo steht. Seit ihrer Gründung 1983 durch die italienische Ordensschwester Elvira Petrozzi begleitet Cenacolo Menschen, die sich im Leben schwer tun: Jugendliche mit Drogen- oder Internetsucht, Orientierungslosigkeit oder tiefer innerer Leere. Inzwischen ist aus der kleinen Initiative eine weltweite Gemeinschaft mit über 70 Häusern entstanden – ein lebendiges Zeichen dafür, dass ein Neuanfang möglich ist. Heute kümmert sich Cenacolo nicht nur um junge Menschen in Not, sondern auch um Straßenkinder in vielen Ländern. Zur Gemeinschaft gehören inzwischen auch Alleinstehende, Priester und gottgeweihte Schwestern und Brüder. Die katholische Kirche hat Cenacolo als „Associazione Pubblica di Fedeli“ – öffentliche Gemeinschaft der Glaubenden – offiziell anerkannt.

 

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