Griechisch-orthodoxe Liturgie am 27.12.2025 um 10:00 Uhr in St. Michael Hillensberg

OIKOYMENIKON ΠATPIAPXEION

IEPA MHTPOΠOΛΙΣ ΓEPMANIAΣ EΞAPXIA KENTPΩAΣ EYPΩΠΗΣ

ENOPIA APXAΓΓEΛOY MIXAHA / AΓIOY ΔHMHTPIOY AACHEN

ÖKUMENISCHES PATRIARCHAT

GRIECHISCH-ORTHODOXE METROPOLIE VON DEUTSCHLAND UND EXARCHAT ZEΝTRALEUROPA

Εδώ θα βρείτε την επίσημη ελληνική πρόσκληση                                                        Here you will find the official English invitation

KIRCHENGEMEINDE ERZENGEL MICHAEL / HEILIGER DIMITRIOS AACHEN

„Wie einzigartig ist das Geheimnis, auf das sich unser Glaube gründet!

Er, der zu uns kam als Mensch von Fleisch und Blut, der als Sohn Gottes beglaubigt wurde durch Gottes Geist und der den Engeln erschien in seiner Macht` – er wurde verkündet unter den Völkern, im Glauben angenommen in aller Welt und im Himmel mit Herrlichkeit gekrönt.“  Timotheus 3:16

In der Vorfreude auf die Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus laden wir Sie alle sehr herzlich zur Orthodoxen Göttlichen Liturgie ein, die

IN DER HISTORISCHEN HEILIGEN KIRCHE DES ERZENGELS MICHAEL

-MUTTER GOTTES AXION ESTIN- HILLENSBERG ,

IN DER GRENZREGION

DEUTSCHLAND – NIEDERLANDE- BELGIEN

MICHAELSSTR. 8 A, 52538 SELFKANT – HILLENSBERG,

AM 27. DEZEMBER 2025, 10:00 UHR,

Festtag des Heiligen Stephanus, des ersten Märtyrers der Kirche und gemeinsamer Heiliger unserer Kirchen, orthodoxe und römisch-katholische, vom Prälaten der griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland und Exarchat Zentral Europa, Anthimos Zidianakis, unter dem Segen s. Exz. Vikar Bischof Evmenios von Lefka mit Sitz in Aachen, Erzengel Michael und Heiliger Demetrius, zelebriert wird.

Nach der Schenkung  der Heiligen Ikone der Muttergottes „Axion Estin“ von der Heiligen Pantokrator Zelle „Axion Estin„ auf dem Heiligen Berg Athos in Griechenland und ihrer Inthronisierung durch s. Ex. Bischof Evmenios am 31.3.2024 in der Heiligen Kirche des Erzengels Michael in Hillensberg, die göttlichen orthodoxen Liturgien, die wir alle  mit  dem Segen der Heiligen Trinität und der Allerheiligsten Mutter Gottes unter der Schirmherrschaft der Orthodoxen Metropolie von Deutschland und Exarchat Zentral Europa, seiner Eminenz des Metropoliten Augustinos,  mit dem  Einverständnis und der Gottgefälligen Liebe des örtlich zuständigen  römisch katholischen Pastors Roland Bohnen und aller frommen Christen der Kirchengemeinde Hillensberg und Umgebung,  als kostbares, göttliches und heiligendes Geschenk am Tag der Kreuzerhöhung 2024, den 14.9.2024, am 11.4.2025, den ersten „Akathistos Hymnus „  zur Ehren der Muttergottes und Weihnachten 2024, den 26.12.2024 sowie aber auch am 11.6.2025, den  ersten Ehrentag der Allerheiligsten Theotokos  „ Axion Estin“, empfangen dürften , haben wir alle durch die Gnade Gottes auch jetzt kurz vor Abschluss des Jahres 2025, am 27. Dezember 2025, Ehrentag des ersten Märtyrers unserer Kirchen, des heiligen Stephanus, in mitten des weihnachtlichen neuen Anfangs für jede Hoffnung und jede neue Umkehr zum Herrn,  die Freude, eine orthodoxe Liturgie zu feiern.

Die Geburt Christi, die Menschwerdung Gottes, unseres Herrn Jesus Christus, spiegelt die tiefste Ebene des christlichen Denkens über die Gottesgebärerin, unsere Beziehung zu ihr, das Verständnis ihres Beispiels, ihrer Person und ihres Platzes in unserem Leben. Sie, als Brücke zwischen Himmel und Erde ist mit Weihnachten verwoben, so dass die Kirche die Jungfrau Maria als ein Geschenk der Welt an Gott erlebt, als ein Geschenk des Menschen an den, der in die Welt kommt, als ein Geschenk an den Menschen um ihn aus der Hoffnungslosigkeit und den Tod zu retten.

Was unser rationaler Verstand nicht begreifen kann, ist das, was die Jungfrau Maria, sehen, hören, anbieten und uns offenbaren kann, nämlich: den tieferen Sinn, der in jedem Phänomen, in jeder Wirklichkeit zu finden ist, jenen geheimen Kern der Macht und Wahrheit, der dem selbstgefälligen Geist verborgen bleibt, der ausschließlich von äußeren Phänomenen beeinflusst wird.

Der Himmel schenkt Christus, dem Stern! Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes! (Psalm 19,1).

Der Stern, die Wüste, die Höhle, die Krippe, die Engel, die Hirten, die drei Heiligen Könige verkünden die Herrlichkeit Gottes, und im leuchtenden Herzen dieser Begegnung und Einheit ist als Mittelpunkt und Erfüllung die Jungfrau Maria, die beste und schönste Frucht der Schöpfung. Es ist, als ob der Glaube zu Gott sagen würde: „In Deiner Liebe zu uns hast Du Deinen Sohn gegeben. Und wir schenken Dir in unserer Liebe zu Dir Maria, die Gottesmutter.“ Weihnachten erzählen durch alle Völker auf Erden, dass in der Person der Jungfrau Maria sich die Welt gleichsam mit Gott verlobt hat, als Vollendung ihrer gegenseitigen Liebe. Im Evangelium heißt es: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab…“ (Joh. 3,16). Und die Kirche antwortet auf ähnliche Weise: „Die Welt hat Gott so sehr geliebt, dass sie ihm das gab, was ihre Schönheit und Reinheit den tiefsten Sinn und Inhalt der Welt offenbart…“

Der Sohn Gottes wird durch die Jungfrau Maria zum Menschensohn, zu einem von uns, um uns mit sich selbst zu vereinen und uns durch Ihn mit Gott zu vereinen.

Im Mittelpunkt der Weihnachtszeit steht für uns alle bekannt das Bild von Mutter und Kind, die ein blendendes Licht ausstrahlen. In diesem Bild ist alles vereint: Himmel und Erde, Gott und Mensch, Natur und Geist. Die Welt wird zu einem Lobgesang, Worte werden zu einem Liebeslied, Materie verwandelt sich in ein Geschenk und die ganze Natur wird zur Krippe. In diesem Bild von Mutter und Kind vereinen sich Gottes ewige Liebe zu der Welt und die ewige Liebe der Welt zu Gott. Und niemand ist jemals in der Lage gewesen oder je sein wird dieses Bild aus dem Gedächtnis oder Bewusstsein des Menschen, der das mit dem Herzen betrachtet, auszulöschen.

Wenn wir daher die Ikone der Geburt Christi betrachten und uns daran erfreuen, das geschieht deshalb, weil wir darin das einzig authentische Bild der Sehnsucht des Menschen für die wirkliche Welt sehen, das wahre Leben ohne den Tod, den wirklichen Menschen, wie Gott ihn geschaffen hat, für ein ewiges Leben in Seiner Nähe, geschützt mit Seiner Liebe, wo alles und alle vereint sind.

Und wenn wir die Jungfrau Maria preisen, freuen wir uns vor allem über das, was sie uns über uns selbst und über die göttliche Tiefe, die Schönheit, die Weisheit und das Licht der Welt offenbart, wenn wir mit unserem Schöpfer vereint sind.

Wir freuen uns daher auf Sie alle damit wir alle gemeinsam in Mitten des Lichtes von Weihnachten 2025 den Menschgewordenen Gott, unseren Herrn Jesus Christus, für Seine grenzenlose Liebe danken, Ihn  rühmen und preisen, den ersten Märtyrer der Kirche, den Heiligen Stephanus und unsere Jungfrau Maria und Gottesgebärerin als die Brücke unserer Vereinigung mit der unerschöpflichen Liebe Gottes und dem ewigen Leben ehren können und um ihre Fürbitten für uns alle bitten.

»Ich bete auch für die Menschen, die auf ihr Wort hin an mich glauben werden.

Ich bete darum, dass sie alle eins sind – sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast.

Die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich nun auch ihnen gegeben,

damit sie eins sind, so wie wir eins sind.  Ich in ihnen und du in mir –

so sollen sie zur völligen Einheit gelangen, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass sie von dir geliebt sind, wie ich von dir geliebt bin».

Johannes 17: 20-23

Die Gnade und die Liebe der  Mutter Gottes segnet durch den lebensspendenden Heiligen Geist, mit dem vereinten Gebet von uns allen, dass der Ort, den sie nun mehr  durch ihre Anwesenheit mit der Inthronisierung ihrer ganz besonderen Ikone in Hillensberg heiligt , ein Ort der Zuflucht, der leuchtenden Orientierung, des unaufhörlichen Trostes, der Freude, des Schutzes, der Erlösung von den Lasten unserer Fehler und Leiden aber auch der tiefen vereinten Dankbarkeit und  Ehrerweisung an unseren Schöpfer und Gott Vater und die Heilige Trinität für alle Menschen auch  in Zentral Europa werden kann.

Im Anschluss an die göttliche Liturgie besteht die Möglichkeit eines kleinen Umtrunks / Kaffee oder Tee zu einem formlosen entspannten Zusammensein im „Im Langental 15, Hillensberg „, wofür herzlich eingeladen wird.

+ VIKARBISCHOF EVMENIOS VON LEFKA

+ PRÄLAT ANTHIMOS ZIDIANAKIS

Informationen zur Anfahrt & sonstiges

(u.a. auch Abgabe von Namen für das Gebet in der göttlichen Liturgie für Gesundheit für die Lebenden

und ewigen Frieden für die Verstorbenen):

Dr. St. N. Patsourakou: Tel.: +49 172 290 21 51 ( auch WhatsApp ) / kanzlei@patsourakou.com